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Künstliche Intelligenz ist gekommen, um zu bleiben. Lange Zeit spielten intelligente Algorithmen nur in der Industrie eine Rolle, heute sehen wir, dass KI auch maßgeblichen Einfluss auf Prozesse im Kundenkontakt und im administrativen Bereich nimmt. Welche Chancen sich hier durch smarte Automatisierung ergeben, verraten Matthias Leimpek, Geschäftsführer von MLU, und Martin Wild, Geschäftsführer von SOGEDES.
Künstliche Intelligenz (KI) ist in der Lage, riesige Datenmengen zu verarbeiten, Muster zu erkennen und Entscheidungen zu treffen, und zwar in einem Umfang, der menschliche Fähigkeiten übersteigt. Mittlerweile können Maschinen sogar selbständig lernen (Machine Learning). Dadurch werden Leistungen in einer überzeugenden Qualität möglich, wie etwa bei Spracherkennung, Sprachverständnis und Sprachübersetzung . Beispielsweise sind KI-Anwendungen auch in der Lage, die Stimmung eines Anrufers zu analysieren und zu bewerten.
Spätestens seit Einführung von ChatGPT ist vielen klar, was Künstliche Intelligenz heute leisten kann. Dabei ist ChatGPT nur ein Beispiel für sogenannte Large Language Models. Das sind generative Sprachmodelle, die auf neuronalen Netzen basieren und mit großen Datenmengen trainiert werden. Sie sind in der Lage, natürliche Sprache zu verstehen, zu verarbeiten und zu generieren. Weitere Beispiele für Large Language Models sind MT-NLG von Microsoft, Google LaMDA oder BERT.
KI übernimmt Aufgaben, die Menschen zuvor erledigt haben und trägt durch Automatisierung dazu bei, die Effizienz zu steigern. Doch wie gelingt der Einsatz, ohne dass das Kundenerlebnis darunter leidet? Welche Auswirkungen hat dies auf die Mitarbeitenden und worauf müssen Entscheider achten?
Automatisierung der Kundenkommunikation
Kunden erwarten heute einen schnellen, kompetenten und gut erreichbaren Service. Um diese Qualität garantieren zu können, ist eine große Anzahl von gut ausgebildeten Mitarbeitenden nötig, was mit entsprechenden Kosten verbunden ist. Unternehmen suchen daher nach Lösungen, um Prozesse zu automatisieren und die Effizienz zu steigern. Gleichzeitig soll das Kundenerlebnis verbessert werden. KI-Lösungen haben das Potenzial, diese Ziele zu erreichen. Bereits heute geben 20 Prozent der Unternehmen mehr als ein Viertel ihres Kundenservice-Budgets für KI aus - so der "Customer Experience Trends Report" von Zendesk aus dem Jahr 2022. Weitere 60 Prozent planen, die Ausgaben in diesem Bereich erheblich anzuheben.
Unternehmen haben erkannt, dass sich der Einsatz von KI lohnt: Denn wer den Kundenservice verbessert, erhöht auch die Kundenbindung - und das macht sich bezahlt. Studien belegen: Es kostet im Durchschnitt fünf- bis zehnmal so viel, einen neuen Kunden zu gewinnen, wie einen bestehenden Kunden zu halten. Und mit Blick auf den aktuellen Fachkräftemangel gilt diese Aussage auch für die Bindung von Mitarbeitenden an das Unternehmen. Welche Vorteile ergeben sich konkret durch den Einsatz von KI?
Die Einsatzmöglichkeiten von KI im Kundenservice sind vielfältig. Die Abbildung verdeutlicht Ansatzpunkte für die Automatisierung mit künstlicher Intelligenz im Kundenkontakt.

Konkrete Use Cases und Lösungen im Kundenkontakt
Im Folgenden werden exemplarisch einige Lösungsansätze näher beleuchtet: Chat- und Voicebots, Live Call Translator, E-Mail Automatisierung und Qualitätssicherung.
Schlüsselaspekte für die KI-Implementierung
KI-Technologien bieten im Kundenservice ein großes Potenzial, das jedoch nur voll ausgeschöpft werden kann, wenn die richtigen Daten zur Verfügung stehen und die bestehenden Systeme auch in der Lage sind, die relevanten Informationen zu nutzen. Dies ist besonders relevant, wenn der Einsatz von Künstlicher Intelligenz zur Automatisierung umfangreicher Prozessketten angestrebt wird. Das heißt, im Vorfeld der Implementierung müssen die Prozessstrukturen analysiert und gegebenenfalls für die neuen Anwendungen auch angepasst werden, denn ein automatisierter schlechter Prozess bleibt ein schlechter Prozess. Gleichzeitig muss darauf geachtet werden, dass unternehmensrelevante Regularien und Vorschriften, wie zum Beispiel der Datenschutz, eingehalten werden. Weiterhin ist entscheidend, Mitarbeiter und ggf. den Betriebsrat frühzeitig in den gesamten Projekt-Prozess einzubinden. Die wichtigste Erkenntnis für Mitarbeitende ist, dass der Einsatz von KI darauf abzielt, sie zu unterstützen. Indem wiederkehrende und zeitraubende Aufgaben durch KI-Lösungen übernommen werden, wird Raum für kreatives Denken, Innovation und strategische Entscheidungen geschaffen. Es ist wichtig, den Mitarbeitenden das nötige Know-how im Umgang mit KI zu vermitteln, sodass sie die Technologie effektiv einsetzen können.
Erfolgsfaktoren bei der Implementierung von KI-Anwendungen:
Für den Kundenservice sind die neuesten Entwicklungen im Bereich der Large Language Models von großer Bedeutung. Generative Sprachmodelle, wie ChatGPT, haben die Qualität von KI-Anwendungen bei der Kundenkommunikation, der Datenverwaltung sowie der Qualitätssicherung immens gesteigert. Die Bots agieren immer ausgereifter, schneller, profunder und durch ihre natürliche Sprache auch immer menschlicher.
Neue Technologie, neue Probleme
Doch die neuen technologischen Möglichkeiten werfen auch Problemstellungen auf, die aktuell von Experten sowie der Öffentlichkeit intensiv diskutiert werden. KI-Modelle wie ChatGPT lernen aus den Daten, auf denen sie trainiert werden. Wenn diese Daten Vorurteile oder Fehlinformationen enthalten, kann dies zu ungenauen oder diskriminierenden Antworten und Entscheidungen führen. Außerdem arbeitet die KI umso effektiver, je genauer und umfangreicher die Daten sind, die man ihr zur Verfügung stellt. Doch um den Schutz sensibler und personenbezogener Daten zu gewährleisten, müssen technische und regulatorische Sicherheitsmaßnahmen implementiert werden, die diese Daten entsprechend einordnen und verarbeiten.
Wie bei jeder technologischen Innovation können die neuen Anwendungen auch manipuliert und missbraucht werden, wie beispielsweise zur Verbreitung von Fehlinformationen oder zur Automatisierung von Cyber- und Phishingangriffen. Neue gesetzliche Regelungen, wie der „KI Act“ der EU, sollen negative Auswüchse Künstlicher Intelligenz verhindern. Dabei wird zwischen riskanten und weniger riskanten KI Typen unterschieden, die entsprechend ihrer Bewertung mit Compliance- und Informationspflichten versehen werden.
Für Unternehmen gilt es, die Grenzen und Risiken der KI-Anwendungen ernst zu nehmen und verantwortungsbewusst zu berücksichtigen. Dabei sollten Entscheider allerdings die Potenziale klar im Blick behalten. Denn der Markt für KI wächst rasant. Das Beratungshaus Deloitte ermittelte in seiner KI-Studie 2022, dass 94 Prozent der international befragten Unternehmen künstliche Intelligenz als wichtig für die Entwicklung ihres Unternehmens ansehen. Deutsche Unternehmen zeigen sich in dieser Umfrage jedoch zurückhaltender: Nur 87 Prozent stimmen dieser Aussage zu. Auch bei KI-Investitionen hinken deutsche Unternehmen, laut der Studie, im internationalen Vergleich noch hinterher. Dies könnte langfristig zu einem großen Wettbewerbsnachteil führen. Daher sollten Unternehmer hierzulande KI als Chance begreifen, um nicht Gefahr zu laufen, den Anschluss zu verlieren.
Autoren
Matthias Leimpek ist Inhaber und Geschäftsführer der MLU Matthias Leimpek Unternehmensberatung e.K.. Er blickt auf mehr als 20 Jahre Dozententätigkeit und über 10 Jahre Managementerfahrung in einer Genossenschaftsbank zurück. Er war lange Jahre Mitglied der Geschäftsleitung in diversen Beratungsunternehmen sowie Prokurist und Leiter Fachbereich Produktion und Prozesse in einem genossenschaftlichen Beratungsunternehmen.
Martin Wild ist Gründer und Geschäftsführer der SOGEDES.DIGITAL und betreut seit über 20 Jahren Unternehmen bei der Optimierung ihrer kundenorientierten Prozesse. Schon früh hat er erkannt, welchen Mehrwert Künstliche Intelligenz zur Effizienzsteigerung bringen kann und sich dem Thema verschrieben. Daher arbeitet er auch an Lösungen, die Kunden den Einsatz von künstlicher Intelligenz auf einfache Weise ermöglichen und Mitarbeiter in ihrer täglichen Arbeit sinnvoll unterstützt.
Martin Wild ist Co-Gründer und Geschäftsführer sogedes.ai. Gerne können Sie sich mit Martin Wild auf LinkedIn vernetzen.
Künstliche Intelligenz ist gekommen, um zu bleiben. Lange Zeit spielten intelligente Algorithmen nur in der Industrie eine Rolle, heute sehen wir, dass KI auch maßgeblichen Einfluss auf Prozesse im Kundenkontakt und im administrativen Bereich nimmt. Welche Chancen sich hier durch smarte Automatisierung ergeben, verraten Matthias Leimpek, Geschäftsführer von MLU, und Martin Wild, Geschäftsführer von SOGEDES.
Künstliche Intelligenz (KI) ist in der Lage, riesige Datenmengen zu verarbeiten, Muster zu erkennen und Entscheidungen zu treffen, und zwar in einem Umfang, der menschliche Fähigkeiten übersteigt. Mittlerweile können Maschinen sogar selbständig lernen (Machine Learning). Dadurch werden Leistungen in einer überzeugenden Qualität möglich, wie etwa bei Spracherkennung, Sprachverständnis und Sprachübersetzung . Beispielsweise sind KI-Anwendungen auch in der Lage, die Stimmung eines Anrufers zu analysieren und zu bewerten.
Spätestens seit Einführung von ChatGPT ist vielen klar, was Künstliche Intelligenz heute leisten kann. Dabei ist ChatGPT nur ein Beispiel für sogenannte Large Language Models. Das sind generative Sprachmodelle, die auf neuronalen Netzen basieren und mit großen Datenmengen trainiert werden. Sie sind in der Lage, natürliche Sprache zu verstehen, zu verarbeiten und zu generieren. Weitere Beispiele für Large Language Models sind MT-NLG von Microsoft, Google LaMDA oder BERT.
KI übernimmt Aufgaben, die Menschen zuvor erledigt haben und trägt durch Automatisierung dazu bei, die Effizienz zu steigern. Doch wie gelingt der Einsatz, ohne dass das Kundenerlebnis darunter leidet? Welche Auswirkungen hat dies auf die Mitarbeitenden und worauf müssen Entscheider achten?
Automatisierung der Kundenkommunikation
Kunden erwarten heute einen schnellen, kompetenten und gut erreichbaren Service. Um diese Qualität garantieren zu können, ist eine große Anzahl von gut ausgebildeten Mitarbeitenden nötig, was mit entsprechenden Kosten verbunden ist. Unternehmen suchen daher nach Lösungen, um Prozesse zu automatisieren und die Effizienz zu steigern. Gleichzeitig soll das Kundenerlebnis verbessert werden. KI-Lösungen haben das Potenzial, diese Ziele zu erreichen. Bereits heute geben 20 Prozent der Unternehmen mehr als ein Viertel ihres Kundenservice-Budgets für KI aus - so der "Customer Experience Trends Report" von Zendesk aus dem Jahr 2022. Weitere 60 Prozent planen, die Ausgaben in diesem Bereich erheblich anzuheben.
Unternehmen haben erkannt, dass sich der Einsatz von KI lohnt: Denn wer den Kundenservice verbessert, erhöht auch die Kundenbindung - und das macht sich bezahlt. Studien belegen: Es kostet im Durchschnitt fünf- bis zehnmal so viel, einen neuen Kunden zu gewinnen, wie einen bestehenden Kunden zu halten. Und mit Blick auf den aktuellen Fachkräftemangel gilt diese Aussage auch für die Bindung von Mitarbeitenden an das Unternehmen. Welche Vorteile ergeben sich konkret durch den Einsatz von KI?
Die Einsatzmöglichkeiten von KI im Kundenservice sind vielfältig. Die Abbildung verdeutlicht Ansatzpunkte für die Automatisierung mit künstlicher Intelligenz im Kundenkontakt.

Konkrete Use Cases und Lösungen im Kundenkontakt
Im Folgenden werden exemplarisch einige Lösungsansätze näher beleuchtet: Chat- und Voicebots, Live Call Translator, E-Mail Automatisierung und Qualitätssicherung.
Schlüsselaspekte für die KI-Implementierung
KI-Technologien bieten im Kundenservice ein großes Potenzial, das jedoch nur voll ausgeschöpft werden kann, wenn die richtigen Daten zur Verfügung stehen und die bestehenden Systeme auch in der Lage sind, die relevanten Informationen zu nutzen. Dies ist besonders relevant, wenn der Einsatz von Künstlicher Intelligenz zur Automatisierung umfangreicher Prozessketten angestrebt wird. Das heißt, im Vorfeld der Implementierung müssen die Prozessstrukturen analysiert und gegebenenfalls für die neuen Anwendungen auch angepasst werden, denn ein automatisierter schlechter Prozess bleibt ein schlechter Prozess. Gleichzeitig muss darauf geachtet werden, dass unternehmensrelevante Regularien und Vorschriften, wie zum Beispiel der Datenschutz, eingehalten werden. Weiterhin ist entscheidend, Mitarbeiter und ggf. den Betriebsrat frühzeitig in den gesamten Projekt-Prozess einzubinden. Die wichtigste Erkenntnis für Mitarbeitende ist, dass der Einsatz von KI darauf abzielt, sie zu unterstützen. Indem wiederkehrende und zeitraubende Aufgaben durch KI-Lösungen übernommen werden, wird Raum für kreatives Denken, Innovation und strategische Entscheidungen geschaffen. Es ist wichtig, den Mitarbeitenden das nötige Know-how im Umgang mit KI zu vermitteln, sodass sie die Technologie effektiv einsetzen können.
Erfolgsfaktoren bei der Implementierung von KI-Anwendungen:
Für den Kundenservice sind die neuesten Entwicklungen im Bereich der Large Language Models von großer Bedeutung. Generative Sprachmodelle, wie ChatGPT, haben die Qualität von KI-Anwendungen bei der Kundenkommunikation, der Datenverwaltung sowie der Qualitätssicherung immens gesteigert. Die Bots agieren immer ausgereifter, schneller, profunder und durch ihre natürliche Sprache auch immer menschlicher.
Neue Technologie, neue Probleme
Doch die neuen technologischen Möglichkeiten werfen auch Problemstellungen auf, die aktuell von Experten sowie der Öffentlichkeit intensiv diskutiert werden. KI-Modelle wie ChatGPT lernen aus den Daten, auf denen sie trainiert werden. Wenn diese Daten Vorurteile oder Fehlinformationen enthalten, kann dies zu ungenauen oder diskriminierenden Antworten und Entscheidungen führen. Außerdem arbeitet die KI umso effektiver, je genauer und umfangreicher die Daten sind, die man ihr zur Verfügung stellt. Doch um den Schutz sensibler und personenbezogener Daten zu gewährleisten, müssen technische und regulatorische Sicherheitsmaßnahmen implementiert werden, die diese Daten entsprechend einordnen und verarbeiten.
Wie bei jeder technologischen Innovation können die neuen Anwendungen auch manipuliert und missbraucht werden, wie beispielsweise zur Verbreitung von Fehlinformationen oder zur Automatisierung von Cyber- und Phishingangriffen. Neue gesetzliche Regelungen, wie der „KI Act“ der EU, sollen negative Auswüchse Künstlicher Intelligenz verhindern. Dabei wird zwischen riskanten und weniger riskanten KI Typen unterschieden, die entsprechend ihrer Bewertung mit Compliance- und Informationspflichten versehen werden.
Für Unternehmen gilt es, die Grenzen und Risiken der KI-Anwendungen ernst zu nehmen und verantwortungsbewusst zu berücksichtigen. Dabei sollten Entscheider allerdings die Potenziale klar im Blick behalten. Denn der Markt für KI wächst rasant. Das Beratungshaus Deloitte ermittelte in seiner KI-Studie 2022, dass 94 Prozent der international befragten Unternehmen künstliche Intelligenz als wichtig für die Entwicklung ihres Unternehmens ansehen. Deutsche Unternehmen zeigen sich in dieser Umfrage jedoch zurückhaltender: Nur 87 Prozent stimmen dieser Aussage zu. Auch bei KI-Investitionen hinken deutsche Unternehmen, laut der Studie, im internationalen Vergleich noch hinterher. Dies könnte langfristig zu einem großen Wettbewerbsnachteil führen. Daher sollten Unternehmer hierzulande KI als Chance begreifen, um nicht Gefahr zu laufen, den Anschluss zu verlieren.
Autoren
Matthias Leimpek ist Inhaber und Geschäftsführer der MLU Matthias Leimpek Unternehmensberatung e.K.. Er blickt auf mehr als 20 Jahre Dozententätigkeit und über 10 Jahre Managementerfahrung in einer Genossenschaftsbank zurück. Er war lange Jahre Mitglied der Geschäftsleitung in diversen Beratungsunternehmen sowie Prokurist und Leiter Fachbereich Produktion und Prozesse in einem genossenschaftlichen Beratungsunternehmen.
Martin Wild ist Gründer und Geschäftsführer der SOGEDES.DIGITAL und betreut seit über 20 Jahren Unternehmen bei der Optimierung ihrer kundenorientierten Prozesse. Schon früh hat er erkannt, welchen Mehrwert Künstliche Intelligenz zur Effizienzsteigerung bringen kann und sich dem Thema verschrieben. Daher arbeitet er auch an Lösungen, die Kunden den Einsatz von künstlicher Intelligenz auf einfache Weise ermöglichen und Mitarbeiter in ihrer täglichen Arbeit sinnvoll unterstützt.
Martin Wild ist Co-Gründer und Geschäftsführer sogedes.ai. Gerne können Sie sich mit Martin Wild auf LinkedIn vernetzen.
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